Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine komplementärmedizinische Therapieform, die mit der Übertragung elektromagnetischer Felder (Schwingungen) arbeitet und somit zu den Regulationstherapien gerechnet wird.
Sie ist vom Wirkungsmechanismus her am ehesten mit der Homöopathie vergleichbar. Sie beeinflusst die biophysikalische Steuerungsebene des Organismus, welche ihrerseits die biochemischen Vorgänge im menschlichen Körper regelt.

Die Bioresonanztherapie wurde in den letzten 30 Jahren in Deutschland entwickelt und wird ständig weiter verbessert.
Es handelt sich dabei um ein physikalisches Therapieverfahren, bei dem elektromagnetische Signale (Schwingungen) übertragen werden.

Das harmonische Schwingungsbild des gesunden Körpers wird durch Krankheit, Infekte, Verletzungen, Giftbelastung, Stress und ähnliche Störfaktoren unregelmäßig und disharmonisch. Mit verschiedenen Elektroden kann man nun von der Körperoberfläche sowohl günstige als auch ungünstige Schwingungen gemeinsam abgreifen und in das Bioresonanzgerät leiten.
Durch spezielle Technik wird dieses Schwingungsbild verändert und über Kabel und Ausgangelektrode (meist Kugelelektroden oder Flächenelektroden) an den Patienten weitergeleitet, wo es durch Interferenz und Überlagerung der elektromagnetischen Felder zur Auslösung von Heilreaktionen kommt.

Es wird also versucht, Störungen des energetischen Gleichgewichts zu beheben und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Daher ist der Erfolg davon abhängig, wie weit fortgeschritten eine Erkrankung ist und ob der Körper in der Lage ist, die Signale richtig zu deuten und umzusetzen.
Prinzipiell ist die Bioresonanztherapie bei fast jeder Erkrankung einsetzbar, da mit den (wenn auch veränderten) Schwingungen des Patienten behandelt wird. Das Haupteinsatzgebiet ist jedoch die Allergietherapie.
Die Bioresonanztherapie ist als eine Ergänzung zur Schulmedizin und zu anderen komplementären Therapien anzusehen, nicht als deren Ersatz.
Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei und kann in jedem Lebensalter angewendet werden. Bisher sind keinerlei Nebenwirkungen bekannt.
Zumeist wird eine Behandlung pro Woche durchgeführt. Bei akuten Beschwerden kann aber unter Umständen die Therapie auch häufiger bis hin zu zweimal täglich angewendet werden. Die Gesamtzahl der Behandlungen ist abhängig von der Diagnose und der Reaktionsfähigkeit des Körpers.

Da der genaue Reaktionsmechanismus des Körpers auf die Therapiesignale nicht genau bekannt ist, wird die Bioresonanztherapie bisher nicht wissenschaftlich anerkannt.

Besonders gute Ergebnisse werden bei folgenden Erkrankungen erzielt:
  • Allergien (bis 80 % Erfolg)
  • Neurodermitis, chronische Ekzeme
 
  • gestörte Wundheilung
 
  • chronisch rezidivierende Infekte
 
  • chronische Entzündungen (Darm, Gelenke, Nervensystem)
 
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