Schwermetallausleitung

Die in meiner Praxis durchgeführte Ausleitungstherapie wird den individuellen Erfordernissen des einzelnen Patienten angepasst und ist besonders auf eine schonende, möglichst wenig belastende Entgiftung ausgerichtet. Der Nachteil der möglicherweise längeren Dauer wird meines Erachtens durch die geringere Nebenwirkungsrate mehr als wettgemacht. Dies bedeutet aber nicht, dass andere Entgiftungskonzepte nicht ebenso erfolgreich und gut verträglich sein können.


1) Feststellung der Amalgambelastung im bioenergetischen Test (Biotensor bzw. Muskeltest der Applied Kinesiology)

2) Falls erforderlich, qantitative Bestimmung im DMPS-Test

3) Beginn der Ausleitungstherapie mit verschiedenen pflanzlichen Mitteln (Chlorella, Bärlauch, Koriander, Coconutwater, Hepar sulfuris etc) je nach Ergebnis des bio-energetischen Tests und der individuellen Verträglichkeit.

4) Gleichzeitig Stabilisierung des Energiesystems und Unterstützung der Entgiftung durch die Bioresonanztherapie

5) Falls erforderlich, Ergänzung der biolog. Ausleitung mit chemischen Ausleitungsmitteln (DMPS, DMSA, NAC)

6) Stabilisierung der Ausleitungsorgane Leber, Niere und Darm mit pflanzlichen und homöopathischen Mitteln, falls dies nötig ist (Feststellung mit bioenergetischem Test)

7) Ergänzung von Mineralstoffen und Spurenelementen bei Bedarf (Feststellung mit bioenergetischem Test)



Die Behandlung ist abgeschlossen, wenn im bionergetischen Test keine weitere Belastung mehr feststellbar ist, bzw. wenn im DMPS-Provokationstest keine Quecksilberausscheidung im Harn mehr nachweisbar ist.

Wird nur eine Teilentgiftung durchgeführt, weil noch Amalgamplomben vorhanden sind und eine Sanierung zum momentanen Zeitpunkt nicht gewünscht wird, wird die Therapie beendet, sobald keine weitere Verbesserung der Beschwerden mehr möglich ist oder Beschwerdefreiheit erreicht wurde.

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