"Zeileis" Hochfrequenz-Bestrahlung


Valentin Zeileis
Begründer der „Zeileis“-Hochfrequenztherapie

 

Die von Valentin Zeileis entwickelte und seit den 20iger Jahren in Gallspach angewendete Hochfrequenzbestrahlung ist eine unspezifische Reiztherapie, die dem Körper Energie zuführt.
Sie bewirkt eine verbesserte Durchblutung und eine bessere Sauerstoffaufnahme in den Zellen. Weiters wird der Zellstoffwechsel aktiviert und vor allem die Zellregeneration gefördert. Die Bestrahlung beeinflusst das vegetative Nervensystem ebenso wie die inneren Organe.

Die seit den 20iger Jahren in Gallspach angewandte Hochfrequenz - Therapie ist eine unspezifische Reizbehandlung, durch die der Organismus des Patienten auf ein höheres Energieniveau gehoben wird.

Dies bewirkt eine Anhebung des Biotonus und in der Folge eine unspezifische Anregung aller vegetativen und innersekretorischen Funktionen. Abhängig von der Intensität der Bestrahlung kommt es zu Änderungen im Säure-Basenhaushalt des Körpers.

Milde Bestrahlung führt zur vermehrten Aufnahme positiver Ionen und damit zur Erhöhung des basischen Anteils, intensivere Bestrahlung zur vermehrten Aufnahme negativer Ionen und dadurch zur Erhöhung des sauren Anteils.

Negative Aufladung regt den Nervus Vagus, positive Aufladung den Nervus Sympathicus an. Zusätzlich lassen sich durch gezielte Reizung ("Büschelentladungen") bestimmter Hautregionen ("Head`sche Zonen") die zugeordneten tiefliegenden Organe günstig beeinflussen.

Da der Körper von sich aus praktisch keine spezifischen Abwehr- und Gegenregulationsmechanismen gegen die von außen zugeführte Energie besitzt, wird er gezwungen, alle seine unspezifischen Reaktionsmöglichkeiten einzusetzen, was in der Regel zu einer erheblich verbesserten Durchblutung, vermehrter Sauerstoffaufnahme, erhöhtem Zellstoffwechsel und damit erhöhter Zellerneuerung führt.

Um einen länger anhaltenden (meist 6-12 Monate) Erfolg zu erzielen, sind 20-30 Einzelbehandlungen sinnvoll, wobei 1x oder 2x täglich behandelt wird.

Nach einigen Tagen, häufig am 3.-5. Tag, tritt oft eine deutliche Reaktion ("Umstimmung") auf, bei der der Patient manchmal eine vorübergehende Verstärkung seiner Beschwerden verspürt.
Dies ist als erfolgreiches Ansprechen auf die Therapie und somit als positives Zeichen und Beginn der Besserung zu verstehen.

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